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5 Tipps um einer der besten Hundesitter zu sein

1. Dein Profil aktualisieren

Diese Tipps lassen dein Profil in der Suchmaschine besser positioniert erscheinen.

  • Aktualisiere deinen Kalender häufig

Du arbeitest oder fährst in den Urlaub? Markiere diese Tage in deinem Kalender als nicht verfügbar. Dank dieser einfachen Aktion sorgst du dafür, dass du keine unnötigen Anfragen erhältst. Du ersparst unserem Team auch viel Mühe bei der Suche nach einem neuen Hundesitter für die Fellnase.

  • Aktualisiere dein Fotoalbum

Hast du neue Fotos mit oder von Gasthunden? Lade sie in dein Gudog-Album hoch! Dadurch erhältst du Punkte für deine Position in der Sitterliste. Darüber hinaus können sich Hundehalter einen besseren Eindruck von dir machen und fassen bei mehr Fotos mehr Vertrauen - probiers aus!

  • Informiere dich über Services und Preise

Unterbringung, Tagesbetreuung und einstündige Gassi-Gänge. Dies sind die drei Services, die du derzeit als Hundesitter über Gudog anbieten kannst.

Gudogs Flaggschiff-Services ist die Unterkunft: Vergiss nicht, sie zu aktivieren, wenn du Hunde bei dir Zuhause unterbringen kannst!

Denke daran, dass du diesen Service ab 10€ pro Nacht anbieten kannst und die Abholung und das Zurückbringen des Hundes durch einen zusätzlichen Bonus einzuschließen.

  • Bearbeite deine Beschreibung

Nutze diesen Bereich, um wichtige Dinge hinzuzufügen, wie z.B. deinen Terminkalender, ob du alle Arten von Hunden akzeptierst oder nicht, ob du Kenntnisse in Veterinärmedizin oder Hundeerziehung hast.

2. Dein Zuhause hundefest machen

Vergewissere dich, dass dein Zuhause für Hunde völlig sicher ist: Prüfe, dass die Fenster und Türen richtig schließen und dass sich nichts in Reichweite befindet, was den Vierbeinern schaden könnte. Wenn du zu den Glücklichen gehörst, die über einen Garten und einen Pool verfügen, achte darauf dass Gasthunde sicher toben können. 

Wenn du für einige Stunden nicht Zuhause bist, entferne alle Gegenstände, die den Hunden schaden könnten.

Vergiss nicht, Dinge, die für dich wertvoll sind, außerhalb ihrer Reichweite zu lassen. Nur weil dein eigener Hund nichts kaputt macht, heißt das noch lange nicht, dass andere Hunde es auch nicht tun.

3. Erstelle eine Liste mit Informationen über jeden Hund

Wir empfehlen, dass du, wenn du den Hund und seinen Halter triffst, eine Reihe wichtiger Fragen für seinen Aufenthalt stellst und diese in einer Liste aufschreibst:

  • Lebensmittel

Allergien?

Essenszeiten und -menge

Gewohnte Anzahl an Gasis-Stunden

Ob Leckerlis erlaubt sind, inklusive Art und Menge pro Tag

  • Gesundheit

Gibt oder gab es Krankheiten?

Ist der Hund in einer speziellen Behandlung oder werden Medikamente eingenommen?

Ist der Hund vollständig geimpft?

  • Verhalten

Verhalten zu Hause, sowohl allein als auch mit anderen Artgenossen oder Menschen

Besteht Trennungsangst?

Ist er freundlich zu anderen Hunden, sowohl zu Rüden als auch zu Hündinnen?

4. Halte den Hundehalter täglich auf dem Laufenden

Nichts ist schöner, wenn du deinen Hund bei einem Gudog-Sitter gelassen hast, als ein tägliches Foto von dem eigenen Hund zu erhalten, auf dem er sich bei seinem Betreuer oder im Park beim Spielen mit seinen neuen Freunden amüsiert.

5. Im Notfall schnell handeln

Wenn du dich um einen Hund kümmerst und ein Notfall eintritt, denke daran, schnell zu handeln:

  • Wenn du ein (berechtigtes) Problem hast und dich nicht mehr um den Hund, den du betreust, kümmern kannst, sende uns bitte eine E-Mail an info@gudog.com
  • Für den Fall, dass ein Hund, den du über Gudog betreust, einen Unfall hat, solltest du schnell handeln, indem du diese Schritte befolgst:

- Bringe den Hund zum nächsten Tierarzt.

- Bitte dort um eine Rechnung und informiere über den Grund für die Konsultation und die zu befolgende Behandlung.

- Informiere den Hundehalter und sende die Dokumentation an info@gudog.com.